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Huggenberger AG
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PROJEKTE

Ankerkraftmessung mit Huggenberger-Kraftmessdosen, Drahtlos-Datenübertragung und Web-Datenmanagement

Ankerkraftmessungen für Baugruben, Stützkonstruktionen, Felswandsicherungen und für andere geotechnische Strukturen sind, innerhalb des Sicherheits- und Nutzungsplans, ein wesentlicher Bestandteil der Risikobeherrschung im Bauwesen.

Huggenberger AG verfügt über Systeme, Know-How und einer Internet-Projektplatform um die Instrumentierung mit Ankerkraftmessdosen, deren automatische Erfassung und Darstellung auf der Projektplatform, dem Huggenberger-Monitor, effizient auszuführen.

Katse-Talsperre, Lesotho

Die 185m hohe doppelgekrümmte Katse-Talsperre, sie weist eine Kronenlänge von 710m auf, wurde während der ersten Ausbauphase des Lesotho Highlands Water Projektes gebaut. Die geologische Formation unterhalb der Talsperre besteht aus basaltischen, sub-horizontal gelagerten Lavastrom-Ablagerungen. Die relevanten Diskontinuitäten treten als subhorizontale Scherzonen, Kontaktflächen zwischen verschiedenen Lavaströmen, Basaltschichten und subhorizontalen Spannungsrissen auf.

Nach Beendigung der Hauptbauarbeiten wurden verschiedene Gewichts- und Schwimmlote, teilweise zur manuellen und teilweise zur automatischen Messung installiert und in Betrieb genommen. Die damals installierten Lote waren nicht von Huggenberger AG hergestellt worden.

Die alten Systeme mussten nun im Jahr 2018 durch Huggenberger-Systeme Typ Telelot VDD34 ersetzt werden und wurden von unserem Personal, in Zusammenarbeit mit dem Personal des Kraftwerkbetreiber, in Betrieb genommen.

Weggis K2B Horlaui

Huggenberger AG wurde im Juni 2018 beauftragt, eine bestehende Messanlage zur geotechnischen Überwachung der Felswand Horlaui, Weggis mit neuen Messstellen, Datenloggern und einer Datenfernübertragung zu ergänzen. In den folgenden Monaten, nach Inbetriebnahme dieser Messanlage, wird die Felswand, um deren Stabilität zu verbessern und das Schadensrisiko zu minimieren, baulich saniert. Einerseits sollen, je nach Resultaten aus den Überwachungsmessungen und der geologisch geotechnischen Beurteilung, die Felspartien weiter beobachtet, allenfalls verankert oder abgebaut werden.

Staumauer Maigrauge, ZSL und ZS Systeme

Die vor 150 Jahren unterhalb Fribourg, Schweiz erbaute Gewichts-Staumauer Maigrauge, wurde im Jahr 1910 und zuletzt zwischen den Jahren 2000 und 2004 erhöht und weist jetzt eine Höhe von 21m und eine Kronenlänge von 113.5m auf. Sie wird von der Groupe E (Broc, Schweiz) betrieben und ist mit Huggenberger-Messsystemen ausgerüstet.

Da sie keinen Kontrollgang aufweist und teilweise auf verwittertem Molassefels gegründet ist, wurden hier spezielle Systeme eingesetzt.